Maßnahmenkatalog: Vorschläge zur Verbesserung der Qualität der politischen Arbeit

  1. Einführung offener Punkte-Listen in allen Gremien. Die Listen enthalten neben dem Thema immer einen Verantwortlichen und einen Termin.
  2. Kurzbericht zu aktuellen Themen von jedem Ausschussvorsitzenden in jeder GV
  3. Für größere Themen werden immer Terminschienen mit Meilensteine erarbeitet. Der Projektfortschritt wird mit den gesetzten Meilensteinen abgeglichen. Bei Gefahr von Verzug wird frühzeitig (agieren statt reagieren) gehandelt.  
  4. Bereitstellung von Dokumenten auf der Wohltorf.de-Seite. Diese Dokumente werden unterschiedlich angeboten:
    1. Nach Gremium
    2. Nach Thema
  5. Die bereits bestehenden RSS-Feeds vom Amt werden aufgegliedert nach:
    1. Gemeinde
    2. Gremium
    3. Thema
  6. Die RSS-Feeds vom Amt werden auch auf der Wohltorf.de Seite angeboten
  7. Die Ausschussvorsitzender veröffentlichen Newsletter zu Themen, die man sich ebenso auf der Wohltorf.de-Seite abonnieren kann.
  8. Automatische Bereitsstellung und Aktualisierung von öffentlichen Dokumenten (Bplan, Baumkataster, etc)
  9. Entwicklung von schnelleren Verfahren zur Bereitstellung von Protokollen der Sitzungen
  10. Einführung und Veröffentlichung von Mailing-Listen der Gremien, so dass die BürgerInnen die Gremien schnell erreichen können und alle Mitglieder der Gremien zeitnah über die Eingabe informiert sind (derzeit oft genug erst zur Ausschutzsitzung durch den Vorsitzenden).
  11. Informationen zur Beteiligung durch die verschiedenen Medien bereitstellen
  12. Seminare zur Beteiligung an der Kommunalpolitik anbieten.
  13. Kinder/Schülerprojekte aufsetzen, um sowohl Schüler als auch die Eltern und die Schule in Demokratieprozesse einzubinden
  14. Referenzbeispiele für erfolgreiche und transparente Kommunalpolitik suchen und von den Erfahrungen partizipieren.
  15. Fachexperten für Themen verstärkt nutzen. Beispiel: Fachkraft für Bauausschuss als Berater
  16. Einführung von „Spielregeln“ für Sitzungen:
    1. Vorbereitung vor der Sitzung
    2. Frühzeitige Bereitstellung der hierfür erforderlichen Unterlagen
    3. Zeit pro Thema festsetzen
    4. Zuständigkeiten bestimmen 
    5. Fristen setzen 
  17. Vorstellung der Gremien mit Themenschwerpunkten für die laufende Wahlperiode
  18. Entwicklung einer Zukunftsvision (z.B. 2030) und Ableitung konkreter Maßnahmen zur Erreichung des Ziels, bzw. Prüfung der jeweiligen Maßnahmen, ob sie zur Zielerreichung beitragen (Wirkfaktoren)
  19. Professionelle Unterstützung bei komplexeren Themen, z.B.:
    1. Entwicklung Zukunftsvision
    2. Projektmanager bei B-Plänen
  20. Einführung einer Projektmanagementplattform, die Projektstände online sichtbar macht und durchsuchbar ist:
    Suche nach Wirkfaktor, Ausschuß, Status, Frist, etc
    Beispiel: trello.com
  21. Verortung des Themas „Verbesserung der Qualität der politischen Arbeit / Zusammenarbeit“ in einem Ausschuss. Vorschläge:
    1. Hauptausschuss (+Finanzen)
    2. Verkehrsausschuss (Infrastruktur)
  22. Durchführung von Retrospektiven, die nicht die fachlichen Themen beleuchten, sondern:
    1. Was hat geklappt?
    2. Was nicht?
    3. Warum nicht?
    4. Wie besser machen?